Zentralfriedhof

Der Wiener Zentralfriedhof wurde 1874 am südöstlichen Stadtrand eröffnet und gilt aufgrund seiner vielen Ehrengräber und Jugenstil-Bauwerke als Sehenswürdigkeit.

Im Jahr 1975 gratulierte das Austropop Urgestein Wolfgang Ambros anlässlich des hundertjährigen Jubiläums mit dem Album „Es lebe der Zentralfriedhof“. Die Friedhofsanlage beherbergt auf einer Fläche von fast 2,5 km2 rund 330.000 Gräber mit drei Millionen Verstorbenen und gilt als zweitgrößter Friedhof Europas.

Erreichbarkeit

Der Zentralfriedhof kann mit den Straßenbahnlinien 6 und 71 öffentlich erreicht werden. Die Haltestellen befinden sich auf der Simmeringer Hauptstraße bei den Toren 1, 2 und 3.

Es bieten sich unzählige Möglichkeiten an um den Zentralfriedhof näher zu erkunden.

Wir beginnen den Rundweg beim 2. Tor und kommen an den Alten Arkaden, den Ehrengräbern, der Präsidentengruft und der Friedhofskirche zum Heiligen Karl Borromäus (früher Dr. Karl Lueger Gedächtniskirche) vorbei.

Nun biegen wir rechts in den Alten Jüdischen Friedhof ein. Über die Soldatenfriedhöfe beim 9. Tor kommen wir allmählich zum Evangelischen Friedhof und folgen der Einfassungsmauer bis zum 3. Tor. Nach rund 8 Kilometer schließen wir den Spaziergang beim 2. Tor ab.

de.wikipedia.org – Wiener Zentralfriedhof
de.wikipedia.org – Friedhofskirche zum Hl. Karl Borromäus
labut.at – Zentralfriedhof

oberlaa-wien.at – Kurkonditorei Oberlaa (Tor 2)
gasthausbrigitte.at – Gasthaus Brigitte (Tor 3)

Ausgangspunkt/Zielort: Zentralfriedhof, 2. Tor (Linien 6, 71)
Streckenverlauf: durch den Zentralfriedhof
Aufstieg/Abstieg:
Streckenlänge: ca. 8 Kilometer

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