Gießhübl – Höllenstein

Die Gemeinde Gießhübl im Bezirk Mödling liegt am Rande des Naturschutzgebietes und ist ein beliebter Ausgangspunkt um den 645 Meter hohen Höllenstein zu besteigen.

Der 6.500 ha große Naturpark Föhrenberge reicht von Perchtoldsdorf im Norden bis Gumpoldskirchen. Dazwischen liegen die Gemeindegebiete von Gießhübl, Maria Enzersdorf, Mödling, Hinterbrühl und Gaaden.

Tour 1: Rundweg ab Gießhübl

Ausgangspunkt ist die Station Gießhübl Föhrenberge beim Parkplatz Kuhheide, welche mit dem Bus 256 (von Wien-Liesing) erreicht werden kann.


© OpenStreetMap-Mitwirkende
Ab der Schafhütt’n sind wir vorerst auf den Serpentinenwegen in Richtung Hans Nemecek Hütte und Predigerstuhl unterwegs. Im gut beschilderten Wegenetz des Naturpark Föhrenberge orientieren wir uns in Richtung Höllenstein und können auf dessen Gipfel (645 Meter) im Höllensteinhaus eine angenehme Rast einlegen und die Aussicht vom Julienturm genießen.. Von der Terrasse des Höllensteinhaus führen uns Stufen zu einem blau markierten und relativ steil bergab verlaufenden Weg, welcher eine gute Trittsicherheit erfordert. Über das Wassergspreng kommen wir nach ca. 11 Kilometer zum Ausgangspunkt.

naturparke-noe.at – Naturpark Föhrenberge

baeren-huette.at – Bärenhütte (Gießhübl)
giesshuebl.aktiv.spoe.at – Schafhütt’n (Gießhübl)
hoellensteinhaus.com – Höllensteinhaus (Höllenstein)

Ausgangspunkt/Zielort: Gießhübl Föhrenberge, NÖ (Bus 256)
Streckenverlauf: Schafhütt’n – Hans Nemecek Hütte – Predigerstuhl – Hochstraße – Höllenstein – Höllensteinhaus – Julienturm – Wassergspreng
Aufstieg/Abstieg: ca. 340/340 m
Streckenlänge: ca. 11 Kilometer

Tour 2: Höllenstein – Rodaun nach Kaltenleutgeben

Ausgangspunkt ist die Endhaltestelle Rodaun der Straßenbahnlinie 60 in Wien-Liesing


© OpenStreetMap-Mitwirkende
Entlang der Schillerpromenade gelangen wir zur Hochstraße in Perchtoldsdorf. Über die Scholaugasse, Dr.Gorlitzer Gasse und eine kurze Stufenanlage erreichen wir die Heide und biegen rechts auf den grün markierten Waldweg ein, welcher uns bergauf zur Franz Ferdinand Hütte am Parapluiberg führt. Wir sind nun unterwegs zur Kammersteinerhütte, wo sich auch ein guter Ausblick von der Josefswarte anbietet. Nach dem Salzstanglwirt auf der Kugelwiese orientieren wir uns in Richtung Höllenstein und können auf dessen Gipfel (645 Meter) im Höllensteinhaus eine angenehme Rast einlegen und die Aussicht vom Julienturm genießen.. Ein Abstieg bietet sich nach knapp 10 Kilometern an …

  • über das Wassergspreng zum Parkplatz Kuhheide (wie in Tour 1) oder
  • über einen gelb markierten Weg (erfordert zum Teil gute Trittsicherheit) und die Langenbergstraße nach Kaltenleutgeben zur Station der Bus Linie 255

de.wikipedia.org – Höllenstein
de.wikipedia.org – Josefswarte
regiowiki.at – Julienturm

franz-ferdinand-huette.at – Franz Ferdinand Hütte (Perchtoldsdorf)
kammersteinerhuette.at – Kammersteinerhütte (Perchtoldsdorf)
salzstanglwirt.at – Salzstanglwirt (Kugelwiese)
hoellensteinhaus.com – Höllensteinhaus (Höllenstein)

Ausgangspunkt: Rodaun, Wien-Liesing (Endstelle Linie 60)
Streckenverlauf: Schillerpromenade – Hochstraße – Scholaugasse – Dr.Gorlitzer Gasse – Perchtoldsdorfer Heide – Parapluiberg – Franz Ferdinand Hütte – Parasolspitz – Hinterer Föhrenberg – Kammersteinerhütte – Josefswarte – Salzstanglwirt auf der Kugelwiese – Predigerstuhl – Hochstraße – Höllenstein – Höllensteinhaus – Julienturm – Richtung Kaltenleutgeben (gelber Weg) – Langenbergstraße
Zielort: Kaltenleutgeben Forsthaus, NÖ (Bus 255 nach Wien-Liesing)
Aufstieg/Abstieg: ca. 470/340 Meter
Streckenlänge: ca. 13 Kilometer

Eine Tour von Rodaun nach Gießhübl findet sich unter …
touren.labut.at – Perchtoldsdorfer Heide (Tour 1)