Perchtoldsdorfer Heide

Die Perchtoldsdorfer Heide besteht aus zwei Bereichen – der Kleinen Heide im Süden und der Großen Heide mit dem Saugraben im Norden.

Während die erste vorgestellte Route von Rodaun über die Pechtoldsdorfer Heide nach Gießhübl verläuft sind wir bei der zweiten Tour bis nach Hinterbrühl unterwegs. Der Ausgangspunkt ist in beiden Fällen die Endhaltestelle der Straßenbahnlinie 60 in Wien-Liesing, wo auch der Stadtwanderweg 6 beginnt.

Tour 1: Rodaun nach Gießhübl Föhrenberge


In Rodaun sind wir vorerst über die Schillerpromenade unterwegs nach Perchtoldsdorf. Über den Bierhäuslberg kommen wir entlang der grünen Markierung zur Franz Ferdinand Hütte am Parapluiberg. In weiterer Folge bietet sich ein kurzer Abstecher bei der Teufelsteinhütte an. Nach der Waldandacht erreichen wir den Salzstanglwirt auf der Kugelwiese und kommen nach Gießhübl, wo sich eine Einkehr in der Bärenhütte anbietet. Die Heimreise ist mit dem Postbus 256 über Wien-Liesing möglich.

Ausgangspunkt: Rodaun, Wien-Liesing (Endstelle Linie 60)
Streckenverlauf: Schillerpromenade – Perchtoldsdorf – Bierhäuslberg – Franz Ferdinand Hütte (3,5 km) – Parapluiberg – Teufelsteinhütte (5 km) – Waldandacht – Salzstanglwirt auf der Kugelwiese (6 km) – Großer Sattel – Kleiner Sattel – Gießhübl Föhrenberge
Zielort: Gießhübl Föhrenberge, NÖ (Postbus 256 nach Wien-Liesing)
Aufstieg/Abstieg: 300/160 Meter
Streckenlänge: ca. 8 Kilometer

Tour 2: Rodaun nach Seegrotte Hinterbrühl

Diese Tour verläuft – ebenso wie die vorherige Route – ab Rodaun über die Perchtoldsdorf Heide nach Gießhübl.  Wir überqueren den Parkplatz und biegen nach der Bärenhütte in die Schillerstraße ein. Entlang von Straßen und Waldwegen kommen wir nach Hinterbrühl und können die Seegrotte besichtigen. Die Heimreise ist mit dem Postbus 364 nach Mödling Bhf. möglich.

Im Jahr 1848 wurde in Hinterbrühl mit dem Abbau von Düngergips begonnen. 1912 führte eine Sprengung zu einem massiven Wassereinbruch, weswegen der Betrieb des Bergwerks eingestellt werden musste. Mit einem alten Militärponton und einem Elektroboot wurde im Juni 1932 das Schaubergwerk eröffnet.

Ausgangspunkt: Rodaun, Wien-Liesing (Endstelle Linie 60)
Streckenverlauf: Schillerpromenade – Perchtoldsdorf – Bierhäuslberg – Franz Ferdinand Hütte (3,5 km) – Parapluiberg – Teufelsteinhütte (5 km) – Waldandacht – Salzstanglwirt auf der Kugelwiese (6 km) – Großer Sattel – Kleiner Sattel – Gießhübl Föhrenberge (8 km) – Bärenhütte – Schillerstraße – Hundskogel – Hinterbrühl – Seegrotte
Zielort: Hinterbrühler Hauptstraße / Station Seegrotte Hinterbrühl, NÖ
(Postbus 364 nach Mödling Bhf.)
Aufstieg/Abstieg: 300/260 Meter
Streckenlänge: ca. 12 Kilometer

Links:
perchtoldsdorfer-heide.at – Perchtoldsdorfer Heide
seegrotte.at – Seegrotte Hinterbrühl

Gastronomie/Hütten:
franz-ferdinand-huette.at – Franz Ferdinand Hütte am Parapluiberg
alpenverein.at – Teufelsteinerhütte
kammersteinerhuette.at – Kammersteiner Hütte
salzstanglwirt.at – Salzstanglwirt auf der Kugelwiese
baeren-huette.at – Erlebnisrestaurant Bärenhütte

Eine weitere etwa 7 Kilometer lange Wanderung von Mödling über die Burg Liechtenstein zur Seegrotte Hinterbrühl wird auf touren.labut.at/seegrotte-hinterbruehl beschrieben.
gpx – B17-perchtoldsdorfer-heide.gpx

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