Gießhübl – Naturpark Föhrenberge

Die Gemeinde Gießhübl im Bezirk Mödling liegt am Rande des Naturschutzgebietes Föhrenberge und ist der höchstgelegene Weinort in Niederösterreich.

Der 6.500 ha große Naturpark Föhrenberge reicht von Perchtoldsdorf im Norden bis Gumpoldskirchen. Dazwischen liegen die Gemeindegebiete von Gießhübl, Maria Enzersdorf, Mödling, Hinterbrühl und Gaaden.

Der Ausgangspunkt unserer Tour – die Station Gießhübl Föhrenberge – ist mit dem Postbus 256 (von S-Bahn Wien-Liesing) öffentlich gut erreichbar.


Im Naturpark Föhrenberge kommen wir an der Hans-Nemecek-Hütte vorbei  und sind entlang des Mariazeller Weges unterwegs. Kurz vor dem Vorderen Langenberg biegen wir links ab und es bietet sich eine gemütliche Rast im Höllensteinhaus an.

Den Rückweg haben wir über den Einödenberg und Wasserspreng zurückgelegt, wobei das Wegenetz im diesem Bereich nicht allzu ansprechend war.  Der Rundwanderweg endete nach knapp 12 Kilometer bei der Haltestelle des Postbus 256. Alternative Routen für den Rückweg bieten sich nach Rodaun an.

Links:
de.wikipedia.org – Gießhübl
de.wikipedia.org – Naturpark Föhrenberge

Gastronomie:
hoellensteinhaus.com – Höllensteinhaus (2393 Kaltenleutgeben, Höllenstein 295)
salzstanglwirt.at – Salzstanglwirt (2380 Perchtoldsdorf, Kugelwiese)
kammersteinerhuette.at – Kammersteinerhütte (2380 Perchtoldsdorf, Hinterer Föhrenberg)

Ausgangspunkt: Gießhübl Föhrenberge, NÖ (Postbus 256)
Streckenverlauf: Kleiner Sattel – Hans Nemecek Hütte – Großer Sattel – Geißberg – Höllenstein – Höllensteinhaus – Einödenberg – Wassergspreng
Zielort: Gießhübl Föhrenberge, NÖ (Bus 256)
Aufstieg/Abstieg: 340/340 m
Streckenlänge: ca. 12 Kilometer

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