Vienna City Marathon 2016

 Am 10. April 2016 fand der 33. Vienna City Marathon statt, den ich als Zaungast mitverfolgt habe.

Der diesjährige Marathon musste bei nicht allzu frühlingshaften Temperaturen und starken Windböen ausgetragen werden. Die 42.000 Teilnehmer starteten ab 9 Uhr auf der Wagramer Straße zum Marathon, Halbmarathon und Staffelrennen. Zeitgleich hatte ich mich, ebenso wie manch andere Zuseher, bei der Reichsbrücke eingefunden. Das zweite Bild, welches auf der Lassallestraße entstanden ist, zeigt die Topathleten kurz nach dem Start.

Ab dem Praterstern verlief die Strecke entlang der Hauptallee, von der aus über die Stadionallee der Donaukanal erreicht wurde. Weiter ging es dann über die Schüttelstraße und Untere Donaustraße in die Innenstadt.

Selbst war ich – stark abgekürzt – über die Praterstraße zum Ring gekommen, wo ich zahlreiche Impressionen am Stubenring, Parkring, Schubertring, Kärntner Ring und Opernring einfangen könnte …

Bei der Staatsoper bogen die Läufer in die Operngasse ein, wo die Strecke mehrere Kilometer stadtauswärts führte. Über die äußere und innere Mariahilfer Straße ging es dann wieder zurück zur Ringstraße. Während es die Teilnehmer des Halbmarathon nun beinahe geschafft hatten hielt der Marathon noch weitere 21,0975 Kilometer bereit.

Der Zieleinlauf war 2016 erstmalig  beim  Burgtheater und Rathausplatz aufgebaut. Robert Chemosin aus Kenia gewann den 33. Wien-Marathon in einer Zeit von 2:09:48 Stunden. Als bester Österreicher konnte Valentin Pfeil mit einer Zeit von 2:16:35 Stunden den 13. Platz belegen. Beim Damen-Rennen siegte Shuko Genemo aus Äthiopien mit einer Zeit von 2:24:31 Stunden. Den Streckenrekord hält weiterhin der Äthiopier Getu Feleke, der den Vienna City Marathon 2014 in 2:05:41 Stunden gelaufen war.

Links:
Vienna City Marathon
de.wikipedia.org – VCM
de.wikipedia.org – Robert Kwemoi Chemosin

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